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Freitag, 26.05.2023 Stadthalle, 20 Uhr
Violin-Recital

Laurent Albrecht Breuninger, Violine
Irene Berger, Klavier

Breuninger 22

Programm:
Tartini-Kreisler: Teufelstriller-Sonate
Robert Schumann: Violinkonzert d-moll
Eugene Ysaye: Solosonate Nr. 5
Ernest Chausson: Poème
Paganini-Kreisler: Le Streghe (Hexentänze)
 
In diesem Violin-Recital der „alten Schule“, d. h. einem Programm, wie es zu Beginn des 20. Jahrhunderts gang und gäbe war, folgen Sonate und Violinkonzert sowie Musik für Solovioline aufeinander. Alle Register geigerischen Vermögens hat der Solist schließlich in Paganinis „Le Streghe“ zu ziehen, einem Werk gespickt mit halsbrecherischen Schwierigkeiten und virtuosen Raffinessen.

Laurent Albrecht Breuninger, Violine
Geboren in ein deutsch-französisches Elternhaus, im Alter von zwölf Jahren Debut mit dem Budapest Chamber Orchestra unter der Leitung von Vladimir Spivakov. Studium bei Thomas Füri und Josef Rissin, Anregungen von Henryk Szeryng, Ruggiero Ricci und Igor Ozim. 1997 als erster deutscher Geiger seit 1951 Ysaÿe-Preisträger beim Königin-Elisabeth-Wettbewerb in Brüssel, weitere Preise u.a. in Brescia, Belgrad, Prag, Wien, Berlin und Montreal. Seitdem Konzerte als Solist bei zahlreichen Orchestern und Festivals im In- und Ausland. Die Raritäten der Gattung spielt er dabei mit ebenso großer Hingabe wie die Klassiker des Repertoires. CD-Einspielungen mit Solokonzerten und Kammermusik u.a. von Lipinski, Enescu (Gesamteinspielung aller Violinwerke), Mendelssohn, Ysaÿe, Bériot, Weingartner, C. Ph. E. Bach und Villa-Lobos für die Labels cpo, Hänssler und telos, darunter Violinkonzerte von Rodolphe Kreutzer zusammen mit dem Südwestdeutschen Kammerorchester Pforzheim (erscheinen im Sommer 2019 bei cpo). Ins Blickfeld der internationalen Aufmerksamkeit gelangte Laurent Albrecht Breuninger im Jahr 1997, als er beim „Concours Reine Elisabeth“ in Brüssel den 2. Preis („Prix Ysaÿe“) und im selben Jahr für die Komposition seines ersten Streichquartetts den Kompositionspreis der Brandenburgischen Sommerkonzerte errang. Zeitgleich erschien seine Debüt-CD, welche seine eigene Passacaglia für Violine solo enthält. Es folgten Einspielungen der Werke für Violine/Viola und Klavier von Georges Enescu, des Gesamtwerks von Eugene Ysaÿe sowie der Konzerte von de Bériot, Kreutzer und Weingartner.

 

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